Bitte
klicken:
Video zur
Buchpräsentation "Vier Prinzen zu Schaumburg-Lippe
und das
parallele Unrechtssystem"
Erbschein nach Adolf
Fürst zu
Schaumburg-Lippe
und mit dem Erbfall in Zusammenhang
stehende Dokumente
Inhaltlicher
Betrug und Urkundenfälschung im "Hause Schaumburg-Lippe"
hinsichtlich
des hinterlassenen Vermögens von Adolf Fürst zu Schaumburg-Lippe.
Schon immer bestand der Verdacht, daß die Unterschrift von
Valentin Henckel von Donnersmarck
(Testamentsvollstrecker
und Generalbevollmächtigter von Adolf!) gefälscht worden war.
Im Landesarchiv
Berlin erhielten wir nun eine Originalunterschrift zu
sehen
(aus der Akte Südwestafrikanische
Wollzüchterei, Signatur Rep. 342-02 Nr. 22205).
In dem Schreiben an Herring von
Frankensdorf mit der gefälschten Unterschrift wird
Erben
wahrheitswidrig mitgeteilt,
dass das enorme Vermögen Adolfs eigentlich dem nicht
existenten Fürstlichen Haus
gehört. Dies ist ein Betrug im Inhalt und eine Urkundenfälschung.
Nicht nur das Palais
Schaumburg in Bonn (< klicken!) wurde
nachträglich dem
Vermögen des Adolf Fürst zu Schaumburg-Lippe entzogen,
sondern
auch das 10.000 Hektar große Gut Steyerling in Österreich.(< bitte klicken!)
Nazi-Beamte strichen
1939 den Eigentümer Fürst Adolf durch und "korrigierten"
als Grundbesitzer auf inexistentes
"Fürstliches Haus"(zu Schaumburg-Lippe)
Als Eigentümer ist
heute eingetragen: Alexander Prinz zu
Schaumburg-Lippe, Bückeburg,
Die Kaufoption des Alexander
Prinz zu Schaumburg-Lippe, Bückeburg,
für das von der BVVG
gepachtete Gut
Boldebuck in Mecklenburg
Ablehnender_Bescheid
des Landesamtes zur Regelung offener
Vermögensfragen
Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin, für
Alexander
Prinz zu Schaumburg Lippe, Bückeburg
(LAROV
Schwerin (1).pdf)
Prinz Wolrad zu Schaumburg-Lippe,
Großvater von Alexander
Prinz zu Schaumburg-Lippe, arbeitete
mit den Nazis zusammen.
Siehe die folgenden
Dokumente
aus der Akte R 8121/384 des
Bundesarchivs):
Dokument
1
(< bitte klicken) Dokument 2
(< bitte klicken)
Die Gestapo
ermittelte im Juni 1934
gegen
Adolf Fürst zu Schaumburg Lippe
- die
gezeigten Dokumente des Auswärtigen Amtes
sind durch
Kriegseinwirkungen etwas beschädigt! -
(.pdf-Datei
! Bitte etwas Geduld beim Aufrufen auf den
Bildschirm!)
Beweis: Kurt von
Behr, war Gestapo-Agent(< bitte klicken!
.pdf-Datei)
und bespitzelte im
Auftrag der Nazis auch Fürst Adolf von Schaumburg-Lippe!
Verblüffende
Chronologie
im
Zusammenhang mit der
Enteignung und mysteriösen Tod
des Fürst Adolf
zu
Schaumburg-Lippe in der Zeit
der Nazi-Diktatur
Weitere Informationen zum Sachverhalt können Sie unter
der
folgenden
Internet-Adresse lesen: http://archiv.twoday.net/stories/3810499/
(bitte
klicken)
Achtung:
auf dieser Archiv-Seite finden Sie
relevante Beiträge ziemlich weit unten!
Auszug
aus dem Dienst-Tagebuch des Reichsministers der Justiz
(bitte
klicken!)
Die
Staatsanwaltschaft Bückeburg
ermittelt im November 1936
gegen Valentin Graf Henckel
von Donnersmarck wegen Verstosses
gegen das Volksverratsgesetz, was
allerdings nur ein
Vorwand war.
Dieser
kommt als Testamentsvollstrecker und
Generalbevollmächtigter
von Adolf Fürst zu Schaumburg-Lippe
in Untersuchungshaft.
Seine Unterlagen(Adolfs Testament !)
werden beschlagnahmt
und sind bis heute unter
Verschluß, das Ziel der Aktion! (.pdf-Datei)
Weitere wichtige Erläuterungen
zum Sachverhalt können Sie unter der
folgenden
Internet-Adresse lesen: http://archiv.twoday.net/stories/3810499/
(bitte
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Achtung: auf dieser Archiv-Seite
stehen
die aktuellsten Beiträge von 2010 ganz unten!
07.09.09 / ergänzt 25.05.2010,
15.11.2010 und 08.02.2011