Der "Bundesprediger"
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Zur "Predigt" des Bundespräsidenten am 22.02.13 (< klicken!) :

Der salbaderische ehemalige Pastor Gauck ist also ein Anbiederer
bei den Engländern (s. o.),
die aber bekanntlich sowieso nicht viel mit der EU am Hut
haben
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Wenigstens dem Kriegsverbrecher Churchill, der Zivilbevölkerung,
unschuldige Kinder und Frauen, hat totbomben lassen
(in Dresden, Hamburg, Köln

Hannover, Braunschweig, Hildesheim, Essen, Frankfurt, Bremen, Minden, Hameln usw.)
hätte er nicht noch in seiner "Predigt"(s.o.) ausdrücklich huldigen müssen.
Aber er ist, wie manche aus der DDR, eben ein Liebediener der Angloamerikaner.
Gauck ist kein Patriot! Was haben wir bloß immer für ein Pech mit Bundespräsidenten!
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Der Mann ist noch verheiratet und hält sich eine Mätresse, mit der er herumreist.
Sehr befremdlich für ein Staatsoberhaupt! Und gerade als evangelischer Pastor
müßte er sich an das 6. Gebot halten!  Warum läßt er sich nicht scheiden,
und heiratet und legitimiert seine Mätresse endlich einmal?

Wir finden es unmöglich, daß ein Staatsoberhaupt
mit einem solchen Privatleben
die Bundesrepublik
Deutschland repräsentiert.

Viel Respekt kann ich vor ihm nicht haben, zumal er nicht vom Volk gewählt ist,
sondern durch Kungelei von SPD und Grüne zu seinem hochbezahlten Amt kam.
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                  Der Pastor Joachim Gauck,                             
                   alias von SPD und Grünen ins Amt gehievter
                              Bundespräsident,
          mischt sich in die Finanzpolitik ein und predigt uns,
          es sei nicht schlimm
, wenn die verschwenderischen
          leichtsinnigen Griechen weiter von unseren Steuergeldern
          finanziert werden. (< klicken)
            Der ehemalige Prediger lehnt sich in seiner übergroßen Betulichkeit weit
          aus dem Fenster. Er muß sich schließlich nicht für ein Land stark machen,
          das mit gefälschten Verschuldungsstatistiken sich seinerzeit den
          Beitritt zur Eurozone erschlichen hat.

          Die griechischen kleinen Leute, haben nicht aufgepaßt
          auf ihre Politiker, jetzt müssen diese Wähler eben einstehen
          für ihre schlechten Politiker!
Das kann man ihnen getrost zumuten!
          Schließlich mußten bzw. müssen(immer noch!) wir Deutschen
          das auch für die schlechten Politiker des Nazistaates,
          die unser Land ins Unglück stürzten!                                November 2012
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Der Herr gauckt ein bißchen in Afghanistan herum und übermittelt
pastoral den Dank des Vaterlandes(
unseren allerdings hat er nicht!) den
von schlechten Politikern irregeleiteteten perspektivlosen jungen Deutschen,
die dort für fremde Mächte ihr Leben riskieren sollen.
                 17.12.2012
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